Diätetik / Vitalpilze / Spagyrische Heilmittel

 

Diätetik

"Achtet man darauf, was man zu sich nimmt, werden Qi und Blut in der Lage sein, frei zu fließen und dem Menschen ein langes Leben bescheren."

                                                        (Der Gelbe Kaiser)

 

Die Einzigartigkeit eines jeden Menschen äußert sich auch in seinen Ernährungsbedürfnissen.

Was für den einen gut ist, kann sich für den anderen als ungünstig, ja sogar krankmachend erweisen.

In der Diätetik nach TCM klassifizieren wir die Nahrungsmittel nach Farbe, Wirkung auf die Organe, thermische Eigenschaft und Geschmack.

Außerdem können wir durch die Art der Zubereitung die Nahrungsmittel energetisch beeinflussen bzw. verändern.

Dank der Möglichkeit, fein zu differenzieren, können ganz individuelle Ernährungsempfehlungen gegeben werden.



Vitalpilze

Vitalpilze haben eine lange Anwendungsgeschichte.

Die 5000 Jahre alte Mumie "Ötzi" wurde mit einem Pilz in der Hand, einem Birkenporling,  aufgefunden. Der Birkenpoling wirkt bei Verdauungsproblemen und hat eine blutstillende Wirkung.

Hildegard von Bingen sowie Paracelsus erkannten die Heilwirkung mancher Pilze. Im alten China wurde der Ling Zhi (Pilz des langen Lebens) mit Gold aufgewogen.

Das Besondere an den Vitalpilzen ist, dass sie das notwendige Gleichgewicht sämtlicher Prozesse, welche im Organismus ablaufen, wieder herstellen können.

Durch zahlreiche Studien wurde festgestellt, dass Vitalpilze reich an vielen wichtigen Stoffen sind: alle acht essentiellen Aminosäuren sowie Mineralstoffe, Polysaccharide, Tripentene, Eritadenine, Lektine, Organogermanium u.v.m. Dadurch können sie nicht nur antitumoral, sondern auch antiviral, antibakteriell und antimykotisch wirken.

Sie können helfen bei Blutzuckerregulation und können immunmodulierend wirken.

Da Pilze Schwermetalle und Radionuklide aufnehmen, ist es wichtig, bei der Auswahl darauf zu achten, dass diese von akkreditierten Laboren untersucht worden sind.



Spagyrische Heilmittel

"Wie das Universum, so der Mensch" (Paracelsus)

 

Das Wort Spagyrik - griechisch: spaein (trennen) und
agerein (verbinden) - wurde durch den Arzt und Alchemist Paracelsus eingeführt.

Laut Paracelsus ist der Mensch eine Spiegelung des Universums.

Krankheit ist ein Zeichen eines Ungleichgewichts im Organismus. Das heißt, dass der Mensch das Universum nicht spiegeln kann .

Durch das spagyrische Verfahren werden die Arzneimittel
in deren reinster Form hergestellt, veredelt und rhythmi-siert. Somit wird die Qualität erhöht. Eine Wiederherstellung der Harmonie wird angestrebt.


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